Zwischenruf: Warum wir dringend ein neues Management in sozialen Organisationen brauchen!

Ich bin gestern über einen enorm spannenden Artikel im Blog  „www.nonprofits-vernetzt.de“ gestolpert. In diesem Blog schreibt Dr. Brigitte Reiser zu den Themen Partizipation, Vernetzung, soziale Medien und dem demographischer Wandel mit einem klaren Fokus auf den Dritten Sektor.

Hiermit für Euch also eine klare Leseempfehlung. 

Jetzt aber zum Beitrag:

Third Sector Impact

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Management-Modelle in Organisationen der Sozialwirtschaft Teil 3: Die Entwicklungsphasen von Organisationen

Glasl und Lievegoed haben ein viel beachtetes Modell der Organisationsentwicklung erarbeitet, das vier Phasen von Organisationen darlegt.

ACHTUNG!

Das Folgende ist sicherlich kein Management-Modell im ursprünglichen Sinn!

Vielleicht hätte ich damit den Titel des Beitrags ändern sollen. Aber mir gefällt die Reihe gerade so gut und vor allem denke ich, dass auch aus dem Folgenden viel für das Management, die Führung, Leitung und Strukturierung der eigenen Organisation gezogen werden kann.

Und gerade für Mitarbeitende, die sich nicht in „Leitungspositionen“ befinden (gibt es das in Organisationen der Sozialwirtschaft eigentlich?), lässt sich ein recht gutes Verständnis für die eigene Organisation entwickeln.

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Management-Modelle in Organisationen der Sozialwirtschaft Teil 2: Das integrale evolutionäre Paradigma von Laloux

Meine Überlegung ist ja, eine kleine Serie zu möglichst zukunftsfähigen Management-Modellen in oder für Organisationen der Sozialwirtschaft zu schreiben. Und ich habe ja schon mal geschrieben, dass mich das Buch „Reinventing Organizations“ von Frederic Laloux fasziniert hat, somit darf dieses natürlich nicht fehlen. Weiterlesen „Management-Modelle in Organisationen der Sozialwirtschaft Teil 2: Das integrale evolutionäre Paradigma von Laloux“

Management-Modelle in Organisationen der Sozialwirtschaft Teil 1: Das St. Galler Management-Modell

Wie lassen sich Organisationen der Sozialwirtschaft strukturieren? Welche Bausteine sind zu beachten? Und wie ist eigentlich die eigene Organisation strukturiert und warum?

In dieser kleinen Serie zu – in meinen Augen zukunftsorientierten – Managementmodellen werde ich in loser Reihenfolge verschiedene Management-Modelle vorstellen, die die Komplexität in Organisationen der Sozialwirtschaft in angemessener Weise abbilden.

Teil 1 der Serie fokussiert auf das St. Galler Management Modell. Ich orientiere mich in den folgenden Ausführungen an der Weiterentwicklung des Modells durch Prof. Dr. Helmut Lambers.

Lambers hat 2015 das in meinen Augen sehr empfehlenswerte Buch „Management in der Sozialen Arbeit und in der Sozialwirtschaft – Ein systemtheoretisch reflektiertes Managementmodell“ herausgebracht, in dem er das ursprüngliche Modell um die Vernetzungsprozesse erweitert. Dazu aber später mehr. Weiterlesen „Management-Modelle in Organisationen der Sozialwirtschaft Teil 1: Das St. Galler Management-Modell“

Rezension: Arbeit – Die schönste Nebensache der Welt

Boahhh, nicht schon wieder so ein Buch über New Work! 

Na gut, ich lese es trotzdem, passt ja irgendwie auch zum Blog und ein paar mehr Methoden, wie Unternehmen denn jetzt bessere Bedingungen für ihre Mitarbeiter umsetzen können, sind nie schädlich!

Und dann zeigen einem schon die ersten Sätze, dass das Buch anders ist: Weiterlesen „Rezension: Arbeit – Die schönste Nebensache der Welt“

Review zur ersten Social Innovation Night Freiburg

Apple hat Donnerstag Abend seine neuen MacBooks vorgestellt.

Ein Hype, der – ob es stimmt oder nicht – subjektiv gefühlt irgendwie abflacht. Wieder ein neuer Computer, der nur mit einer riesigen Menge an Geld zu finanzieren ist. 

Das sich Apple an dem Termin der Social Innovation Night orientiert, hat mich dann aber schon ein wenig verwundert. OK, sie wollten ein wenig Glitter von uns abbekommen.

Grundsätzlich zeigt es aber die Bedeutung des Abends 😉

Innovation = technische Entwicklungen?

Nein, ernsthaft habe ich das Gefühl, dass es bei der gesellschaftlichen Sicht auf Innovation zuallererst um Technik zu gehen scheint.

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Lasst es einfach, oder: Wie Sie Qualitätsmanagement in sozialen Organisationen einführen!

Die Überschrift mag etwas provokant klingen, das gebe ich zu. Aber so war schon die letzte Überschrift zum Thema Qualitätsmanagement in Organisationen der Sozialwirtschaft ziemlich provokant: Warum kontinuierliche Verbesserung keinen Sinn macht!

Aber die Frage bleibt:

Wie lässt sich ein sinnvolles, funktionierendes Qualitätsmanagement in Organisationen der Sozialwirtschaft einführen?

Hintergrund des Themas ist neben meiner beruflichen Beschäftigung mit Qualitätsmanagement im Allgemeinen und in Bezug auf Hochschulen und Studiengänge im Besonderen die Tatsache, dass wir aktuell in die Gründung eines Waldkindergartens involviert sind.

Und da stellt sich natürlich automatisch auch die Frage, wie denn jetzt ein funktionierendes QM ins Leben gerufen werden kann.

Automatisch? Nein, ehrlich gesagt, stellt sich die Frage nicht automatisch.

Aber ich finde es prinzipiell gut, dass diese Frage gestellt wird.  Weiterlesen „Lasst es einfach, oder: Wie Sie Qualitätsmanagement in sozialen Organisationen einführen!“