Marketing und Soziale Arbeit

Mehrwert für Kunden und soziale Einrichtungen – am Beispiel der stationären Suchtkrankenhilfe

Gastbeitrag von Perpetua Schmid und Prof. Dr. Axel O. Kern


 

Marketing für Soziale Einrichtungen – muss das sein?

Weiterlesen „Marketing und Soziale Arbeit“

Warum fragen wir eigentlich nicht die Nutzer?

Lässt sich Soziale Arbeit bewerten? Wer nimmt die Bewertungen vor? Und macht es wirklich Sinn, die NutzerInnen sozialer Arbeit selbst die Leistungen der Organisationen bewerten zu lassen? Wenn das Sinn macht, wie kann dann, bitteschön, ein System für Organisationen der Sozialwirtschaft aussehen, dass auf die Bewertungen der NutzerInnen setzt?

Vor ein paar Tagen hatte ich eine kurze Facebook-Konversation mit Reyk Sonnenschein. Reyk ist Gründer der Plattform Soziago.

Soziago will sich als Bewertungsportal für die Sozialbranche etablieren und ich stehe schon lange mit Reyk dazu im Kontakt. Wenn Ihr mehr erfahren wollt, schaut doch mal auf der Plattform vorbei?

Reyk hat mich damals jedenfalls gefragt, wie ich die Idee einer Bewertungsplattform im Sozialen Bereich grundsätzlich finde und was bezogen auf das ganze Vorhaben aus einer Qualitätsmanagement-Perspektive zu beachten ist.

Ehrlich gesagt:

Weiterlesen „Warum fragen wir eigentlich nicht die Nutzer?“

Agiles Management in Kitas – Spinnerei oder eine echte Lösung?

Der Beitrag liefert Ansätze, wie agiles Management Leitungskräfte in Kindertageseinrichtungen unterstützen kann, die komplexe Arbeit und die verschiedenen Rollen auf eine gute Art und Weise unter einen Hut zu bekommen.

Der letzte Beitrag, der Gastbeitrag von Thomas Michl zur Frage, warum das agile Manifest der Softwareentwicklung auch der Sozialwirtschaft den Weg weist, hat mich zu der Frage gebracht, wie denn eine konkrete Umsetzung der agilen Herangehensweise in sozialen Organisationen aussehen kann.

Dabei bin ich auf ein uns als Familie gerade oft beschäftigendes Tätigkeitsfeld sozialer Arbeit gestoßen:

Kindertagesstätten

Und da eine Umsetzung neuer Denk- und Handlungsweisen in Organisationen ihren Ausgang bei den Leitungskräften nehmen muss, fokussiert der Beitrag auf diese: Leitungskräfte in Kitas und die Möglichkeiten agiler Herangehensweisen.

Gerade die Leitungskräfte in Kindergärten oder übergreifender, in Kindertageseinrichtungen, stehen vor besonderen Herausforderungen in ihrem Leitungshandeln.

Sie müssen ihr Team oder ihre Organisation voranbringen, sie müssen mit oftmals schwierigen Eltern arbeiten und sie müssen, zumindest häufig, gleichzeitig im Gruppendienst tätig sein. Hinzu kommt, dass es meist auch noch einen Träger gibt, der einerseits gebraucht wird und damit auch von der Leitung in Anspruch genommen werden muss, der andererseits aber auch Rahmenbedingungen vorgibt, die nicht unbedingt immer hilfreich sein müssen.

Zusammenfassend: Eine schier unmögliche Aufgabe, die zerreißt.

Der Beitrag hier liefert Ansätze, wie agiles Management Leitungskräfte in Kindertageseinrichtungen unterstützen kann, die verschiedenen Rollen auf eine gute Art und Weise unter einen Hut zu bekommen. Weiterlesen „Agiles Management in Kitas – Spinnerei oder eine echte Lösung?“

Agile Prinzipien – warum das agile Manifest der Softwareentwicklung auch der Sozialwirtschaft den Weg weist

Gastbeitrag von Thomas Michl


Vor einigen Wochen bat mich Hendrik Epe einen Gastbeitrag zum Thema Agiltät und Sozialwirtschaft zu schreiben.

Als begeisterter Agilist, der selbst immer wieder auch über dieses Thema bloggt, habe ich spontan zugesagt, ohne zu ahnen, auf welche Herausforderung ich mich dabei eingelassen habe. Ich selbst bin nicht in der Sozialwirtschaft tätig, sondern bewege mich in der öffentlichen Verwaltung. Auch besitze ich keine sozialwirtschaftliche Ausbildung. Zwar hat mein Aufgabengebiet zahlreich Schnittstellen in diese Richtung, aber es sind doch zwei verschiedene Schuhe.

Da mir Hendrik es offenbar zutraut, diesen Spagat zu meistern, hoffe ich den geneigten Leser auch tatsächlich nicht zu enttäuschen.

Im Folgenden werde ich versuchen, ausgehend von der Definition, was Sozialwirtschaft überhaupt ist, zu zeigen, dass die agilen Prinzipien – ursprünglich formuliert im „Agilen Manifest der Softwareentwicklung“ – nahezu perfekt auch auf die Sozialwirtschaft übertragbar sind und diese befördern. Weiterlesen „Agile Prinzipien – warum das agile Manifest der Softwareentwicklung auch der Sozialwirtschaft den Weg weist“

Was tue ich hier eigentlich?

Vor Kurzem habe ich geschrieben, dass ich vorerst keine Beiträge mehr schreiben werde.

Das geht aber nicht. Dafür macht es zu viel Spaß.

Aber nach zwei Jahren und in Zeiten größerer Umbrüche und Veränderungen ist es vielleicht eher einmal Zeit, einen Einstiegsartikel in den Blog zu schreiben, oder?

Sozusagen als Reflexion, was das hier eigentlich soll 😉

Was wäre, wenn…

Diese Frage steht irgendwie hinter diesem Blog und meinen Beiträgen.

  • Was wäre, wenn es Organisationen der Sozialwirtschaft gäbe, die so ganz anders wären, als das, was gemeinhin bekannt ist?

Weiterlesen „Was tue ich hier eigentlich?“

Sinn und Unsinn von Digitalisierung in der Sozialen Arbeit

Habe mich am Samstag mal ein wenig mit Christian Müller über den Sinn und Unsinn der Digitalisierung in der Sozialen Arbeit unterhalten.

Was meint Ihr?

Und danke Dir, Christian, für das Gespräch!

P.S.: Hier findet Ihr übrigens den Rückblick von Christian zum #sozialcamp

Barcamps als gelebte soziale Agilität: Mein Review zum #sozialcamp

Was habe ich getan?

Ernsthaft stelle ich mir diese Frage, bezogen auf die letzten zwei Tage!

Ich war auf dem ersten Barcamp Soziale Arbeit, im Netz besser zu finden unter dem #sozialcamp.

Zwei Tage raus aus dem Alltag, raus aus der Arbeit und gleich rein in eine andere Welt. Für mich, der sich oftmals so vorkommt, als würde er die Soziale Arbeit von außen betrachten, ein Schritt rein in die Realität.

Aber auch hier der Reihe nach:

Ich werde nicht beschreiben, was ein Barcamp ist, ich werde auch nicht beschreiben, was das #sozialcamp genau ist oder wie es verlaufen ist. Dazu gibt es schon jetzt und wird es wohl später einige Beiträge geben. Es wird aber sicherlich immer irgendwie einfließen, aber nicht ganz so strukturiert.

Wie Ihr das bereits gewohnt seid, stelle ich mir eher die Frage der Verknüpfung der Dinge, die ich so tue und erlebe, mit der Entwicklung von Organisationen.  Weiterlesen „Barcamps als gelebte soziale Agilität: Mein Review zum #sozialcamp“