#SorgenvonMorgen 8: Warum nur kann die Sozialwirtschaft so wenig mit #NewWork anfangen?

Selbstverantwortlichkeit der Klientel kann nur gestärkt werden, wenn Selbstverantwortlichkeit und Selbstorganisation auch bei den Mitarbeitenden gelebt wird!

Danke an Andreas Schiel für das nette Interview! Hat Spaß gemacht!

arbeit:morgen

Aus der Zwischenablage 2

Ein Dialog über Dreiecke, Komplexität, Sinn und Nächstenliebe mit Hendrik Epe

Schon lange mache ich mir Sorgen um die Sozialwirtschaft. Das liegt daran, weil meine Eltern in diesem Bereich gearbeitet haben und ich miterleben musste, wie dort ab Mitte der 1990er Jahre mit einer Mischung aus Mittelverknappung und einer recht herzlosen Adaption einseitiger Management- und Controllingmethoden reichlich miese Stimmung verbreitet wurde. Von den faszinierenden Ideen und alternativen Ansätzen, mit denen mein Vater in den 80ern in die Arbeit gestartet war – und die dem, was man heute #NewWork oder Arbeiten 4.0 nennt, teilweise zum verwechseln ähnlich sehen – war bald keine Rede mehr.

Dabei wäre die Sozialwirtschaft, für die Profitmaximierung und Effizienzdenken EIGENTLICH nie im Mittelpunkt standen und stehen dürften, doch wie gemacht für dezentrale Entscheidungen und kundenorientiertes Arbeiten auf Augenhöhe. Und den heute vielgesuchten Sinn muss man gar nicht erst in die Arbeit hineinzaubern, er ergibt sich von selbst…

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2 Kommentare zu „#SorgenvonMorgen 8: Warum nur kann die Sozialwirtschaft so wenig mit #NewWork anfangen?“

  1. vielleicht liegt die Ursache an der thematischen Nähe von „NewWork“ an pädagogischem Handeln. Die Schuster mit den schlechtesten Schuhen…

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