Linksammlung 05/2015

photo-1437419764061-2473afe69fc2Beautiful People,

heute freue ich mich, Euch schon die fünften Links der Sammlung zusenden zu können! Viel Spaß damit!

Werte in der Unternehmenspraxis

Unter dem ersten Link findet Ihr „ohne Anspruch auf Vollständigkeit eine Reihe praktischer Tipps, wie Organisationen dafür Sorge tragen können, gewünschte Kultur im unternehmerischen Alltag zu verankern“:

  • angefangen von Workshops zum Thema „Unternehmenswerte“ über
  • die Schaffung von Erlebnisräumen und
  • den permanenten Dialog über die vorherrschenden Werte der Organisation bis hin
  • zur Haltung der Führung.

Das Ganze findet sich auf der sehr schön gestalteten Seite der „Manufaktur für Wachstum“, einer Unternehmensberatung , die sich auf die Schaffung von „wertvoller“ Arbeit fokussiert.

http://www.manufaktur-wachstum.de/artikel/praxistipps-wie-werte-in-der-unternehmenspraxis-verankert-werden

Wie geht „Reinventing Organizations“?

Eine Antwort darauf fällt alles andere als leicht. Und so hat sich ein inzwischen recht umfangreiches Wiki zu dem Thema herausgebildet.

Unter dem folgenden Link findet Ihr Praxisbeispiele, Informationen, Handlungsanleitungen etc., wie aus Eurer Organisation etwas Großes, Neues , Anderes werden kann.

Bislang zwar vornehmlich auf Englisch, aber das sollte kein Problem sein, oder?

Viel Spaß beim Schmökern…

http://reinventingorganizationswiki.com/Main_Page

IMG_7501Ein Werkzeug für Vertrauen im Team

Na, eher muss die Überschrift wohl mit einem Fragezeichen versehen werden:

Vertrauen über ein Werkzeug? Kann das gehen?

Unter dem folgenden Link findet Ihr ein entsprechendes Werkzeug, um am gemeinsamen Vertrauen im Team zu arbeiten, etwa im Rahmen einer individuellen oder auch einer Team-Retrospektive.

Ehrlich gesagt: Ich finde es richtig spannend, da man nicht rumstottern muss, wenn es um weiche Themen wie eben das Vertrauen geht.

Das – so habe ich es jedenfalls oft erlebt – passiert nämlich leider viel zu häufig, wenn es ans „Eingemachte“ geht.

Vielleicht komme ich ja selbst einmal dazu, es auszuprobieren. Falls Ihr es macht, bin ich über Rückmeldungen dankbar…

https://blog.mayflower.de/5238-Das-Team-Trust-Canvas-ein-Vertrauenswerkzeug.html

5313067703_4bfe9b5354_zWann beginnen?

„Es ist Selbstbetrug, auf den märchenhaften Moment zu warten, bis wir Zeit, Geld, Klarheit und Sicherheit haben. Diesen perfekten Zeitpunkt gibt es nicht; das Zögern ist eine persönliche Bestätigung für nicht aktiv werden.“

Also: Anfangen! Machen!

Wenn das nur so einfach wäre…

Und davor steht immer noch die Frage: Was eigentlich? 😉

http://www.andersdenken.at/der-richtige-zeitpunkt/

Organisationen neu erfinden

Mal wieder ein umfassender Einblick in die Untersuchungen und Einsichten des Buch’s „Reinventing Organizations“, direkt und auf Deutsch von Frederic Laloux!

Nehmt Euch die Zeit und genießt es, vielleicht an einem lauen Sommerabend mit ’nem kühlen Radler?

https://youtu.be/CzD2gpd_txc

Falls ihr eine Zusammenfassung des Buches von Frederic Laloux weniger entspannt und trotzdem gut aufbereitet auf Englisch lesen wollt, empfehle ich Euch das hier:

http://m.strategy-business.com/article/00344

Agiles Management

Was versteht man eigentlich unter dem Begriff des Agilen Managements?

In einem Artikel habe ich schon mal versucht, das auf Organisationen der Sozialwirtschaft zu übertragen.

Nicht einfach und richtig komplex:

Angefangen von modernen Kommunikationsstrukturen über eine umfassende Vertrauenskultur bis hin zum Treffen von Entscheidungen dort „wo das Wissen und nicht die disziplinarische Macht sitzt.“

Wie sieht es damit bei Euch aus? Eine Scheibe davon abschneiden kann sich wohl fast jede Organisation, oder?

https://www.haufe.de/unternehmensfuehrung/recht-personal/agiles-management-ist-mehr-als-flexibilitaet_56_308592.html

Was zum Lesen

„Ein Blick auf den sozialen Sektor zeigt: Hier scheint manches nicht zu funktionieren. Und es ist häufig sogar schwer, sich darüber zu verständigen, was man eigentlich unter funktionieren versteht.

Warum dies so ist, wissen wir nicht. Aber wir wollen es herausfinden. Daher schreiben wir darüber, was uns im sozialen Sektor begegnet. Unsere Hoffnung ist, dass sich über das Beschreiben und Verknüpfen Muster finden lassen, warum manches funktioniert und anderes nicht.“

Ja, es geht in eine sehr ähnliche Richtung wie mein kleiner Blog hier.

Vielleicht ist die Herangehensweise anders, aber ich empfehle Euch wirklich einmal, einen Blick auf den folgenden Link zu werfen.

Nicht erschrecken, manches ist sehr kritisch geschrieben 😉

Aber dadurch umso mehr zum Nachdenken anregend!

http://blog.benckiser-stiftung.org/

Good Practice – Soziale Arbeit und Innovation

Berger Kirche„Das Büro für soziale Innovation sucht und fördert ideengetriebene Aktivität. Es ist ein Raum für Beratung und Gemeinsinn, indem es Kontakte knüpft, Unterstützer findet und den Austausch fördert. Das Büro versteht sich als Basis für soziale Innovation in Düsseldorf.“

Klingt so, wie die ganzen anderen Social Innovation Labs oder wie auch immer die genannt werden.

Die Besonderheit ist aber, dass das Büro für soziale Innovation von der Diakonie Düsseldorf betrieben wird.

Warum Besonderheit?

Weil es in meinen Augen sehr, sehr wenig Raum und konkret Räume für Innovationen in etablierten Organisationen der Sozialwirtschaft gibt.

Oder habt ihr andere Beispiele?

Dann bitte her damit!

http://www.soziale-innovation.eu/

Und hier noch mal zum Anschauen:

https://vimeo.com/106734555

Wie demokratisch können Unternehmen sein?

Zu dieser aktuell mehr als relevanten Frage findet Ihr unter dem letzten Link dieser Sammlung eine ausführliche Darstellung von Stefan Kühl.

Er kommt zu dem eher ernüchternden Fazit:

„Auch Journalisten können ihren Lesern, die sich an aktuellen Entwicklungen orientieren, schwerlich verkaufen, dass (trotz aller Fantasie bei der Erfindung neuer Managementkonzepte) in den Organisationen vom Prinzip her häufig alles beim Alten bleibt und beteiligen sich deshalb immer wieder daran, wenn eine neue Sau durch die organisationalen Dörfer getrieben wird. Es wird aber durch die Erfindung immer neuer Namen  für postbürokratische Organisationsformen übersehen, dass die Probleme, die durch diese neuen Organisationsformen produziert werden, immer die gleichen sind.“

Jaja, das klingt erstmal nicht richtig zuversichtlich im Hinblick auf die Veränderung der Arbeitswelt. Aber es macht auch nachdenklich, wie eine menschlichere Arbeitswelt dennoch gestaltet werden kann.

Und hier der vollständige Text:

http://www.uni-bielefeld.de/soz/forschung/orgsoz/Stefan_Kuehl/pdf/Kuehl-Stefan-2015-ww0615_18-25_TT.pdf


P.S.: Falls Ihr mehr über meine Gedanken zur Entwicklung der Arbeit in Organisationen der Sozialwirtschaft erfahren wollt, tragt doch einfach Eure E-Mailadresse oben ein.

Ihr bekommt jeden neuen Artikel und natürlich auch die nächste Linksammlung umgehend in Euer Postfach.

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1 Kommentar zu „Linksammlung 05/2015“

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