#Gedankenblitz: Die Frage nach dem „Warum“

„Warum“ interessiert mich auch! Und sollte tagtäglich die bestimmende Frage sein, auch wenn die Antwort manchmal wehtut…

„Warum engagieren ich mich für etwas, was treibt mich dabei an, warum will es wissen, warum möchte ich etwas tun, warum möchte ich etwas verändern. Das sind die zentralen Fragen, die ich geklärt haben muss, wenn ich mich an etwas Neues wage. „

Toms Gedankenblog

Ich bin ein großer Freund des Fragewortes „Warum“ und habe das auch dieser Tage auf verschiendenen Kanälen kund getan. Interessant war die Reaktion und die Diskussion, die daraus auf Twitter und Facebook entstanden ist, die unterschiedlicher kaum hätte sein können. Die einen haben sich tatsächlich am Wort gestört. Ihre Befürchtung, die Frage nach dem Warum würde zu Schuldzuweisungen und Rechtfertigungsdruck führen. Das ist aus mriner Sicht wohl eher eine Frage, der inhaltlichen Gestaltung der Frage – nicht des Wortsinnes – und auch eine Frage der Geisteshaltung. Wieder andere waren der Meinung, dass andere Fragewörter besser geeignet seien, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Wenn ich ehrlich bin, halte ich das für reine Wortklauberei, denn ob Wofür, Wozu, Weshalb oder Warum am Anfang der Frage steht ist für mich irrelevant. Mich interessiert der Inhalt, das Wesen dahinter. Das Fragewort ist dann eigentlich zweitrangig.

Wer das „Warum“ lebt, der hört nicht nach…

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1 Kommentar zu „#Gedankenblitz: Die Frage nach dem „Warum““

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