WHO’s WHO des BarCamps soziale Arbeit (Teil 2) #SozialCamp

Freu mich, dabei zu sein!

Und wer noch so alles dabei ist, könnt Ihr hier nachlesen!

Zeitzuteilen

In Teil 2 des Who’s WHO darf ich Euch weitere interessante Teilnehmer vorstellen!!

Hendrik Epe

„Ich habe im Sommer diesen Jahres mein Master-Studium abgeschlossen. Meine Master-Thesis habe ich zu der Frage geschrieben, wie es Organisationen der Sozialwirtschaft, trotz finanziell begrenzender Rahmenbedingungen, gelingen kann, Innovationen zu ermöglichen. Dabei habe ich ein sehr breites Innovationsverständnis angelegt und Innovation als die zielgerichtete Durchsetzung von neuen sozialen Dienstleistungen, wirtschaftlichen, organisationsstrukturellen und -prozessualen sowie sozialen Problemlösungen definiert, die darauf ausgerichtet sind, die Unternehmensziele auf eine neuartige Weise zu erreichen. Und ein wesentlicher Punkt, wie es Organisationen der Sozialwirtschaft, gelingen kann, Innovationen zu ermöglichen, ist die Vernetzung mit anderen Menschen, Institutionen, Netzwerken etc., um so neue Ideen zu generieren und nicht nur „im eigenen Saft zu schmoren“.
Das Barcamp Soziale Arbeit stellt für mich eine optimale Möglichkeit dar kann, Vernetzung über die Grenzen der Organisationen hinaus zu ermöglichen. Ich freue mich damit einfach auf spannende Menschen…

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Warum Transparenz für Organisationen der Sozialwirtschaft so wichtig ist!

Wie steht es um die Transparenz in Ihrer Einrichtung? Wie steht es um die Transparenz der Maßnahmen Ihrer Einrichtung in Bezug auf die Öffentlichkeit? Ist das, was Sie und Ihre Mitarbeitenden tagtäglich tun für Sie selbst und Ihre Mitarbeitenden transparent? Oder gar die Klientel? Und warum muss es überhaupt transparent sein?

Der Beitrag gibt Antworten auf die Frage, warum Transparenz ein wichtiges Thema vor allem für Organisationen der Sozialwirtschaft ist und legt dar, wer bei dem Thema Transparenz in Organisationen der Sozialwirtschaft involviert ist. Weiterlesen „Warum Transparenz für Organisationen der Sozialwirtschaft so wichtig ist!“

Zurück zur zentralen Steuerung! Seid Ihr eigentlich noch ganz …?

Stellen Sie sich einmal vor, jemand beauftragt ein Beratungsunternehmen, um Ihren Arbeitsbereich oder Ihre Organisation zu evaluieren.

Das Beratungsunternehmen kommt zu dem Schluss, dass das, was Sie den ganzen Tag tun, ziemlich schlecht ist.

So etwas passiert immer wieder und ist auch, wenn es denn gut gemacht ist, völlig in Ordnung.

Komplexität nicht berücksichtigt

Problematisch wird es jedoch, wenn die Berater einen Arbeitsbereich evaluieren, der enorm komplex ist und diese Komplexität bei der Evaluation nicht berücksichtigt wird, vielleicht sogar nicht berücksichtigt werden kann.

Noch problematischer wird es dann, wenn die Berater zu dem Schluss kommen, dass die Kontrolle über den Arbeitsbereich und damit einhergehend die (vermeintliche) Kontrolle über die mit dem Arbeitsbereich einhergehende Komplexität wieder zurückgegeben wird an eine zentrale Institution, hier zurück an die Stadtverwaltung.

Ziel ist, endlich wieder den Überblick zu haben, endlich wieder die Dinge in die Hand zu nehmen, endlich wieder steuern zu können!

Worum geht es aber konkret? 

Es geht um die Evaluation der Freiburger Quartierarbeit. Weiterlesen „Zurück zur zentralen Steuerung! Seid Ihr eigentlich noch ganz …?“

Rezension: Agile Unternehmen – nur was sich bewegt, kann sich verbessern!

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In den letzten Wochen wurde ich immer wieder gefragt, ob ich nicht den Artikel zum Thema „Agiles Management in Organisationen der Sozialwirtschaft“ ausbauen könnte.

Ich gebe zu: der bisherige Artikel lässt sich, von mir aus, als „ersten Einblick“ verstehen, mehr aber nicht.

Es fehlt somit definitiv an einer Vertiefung und der erste Schritt dahin ist, sich schlau zu machen. Danach folgen sicherlich mehr Infos zum agilen Arbeiten!

Ein erster Schritt dieses Schlaumachens ist die Rezension hier:

„Agile Unternehmen – Fokussiert, schnell, flexibel! Nur was sich bewegt, kann sich verbessern!“

Das Buch wurde von Valentin Nowotny geschrieben und ist vor ein paar Monaten, also 2016, im Business Village Verlag erschienen.

Aber der Reihe nach: Weiterlesen „Rezension: Agile Unternehmen – nur was sich bewegt, kann sich verbessern!“

Social Innovation Night am 27.10.2016

Gibt es Innovationen in Organisationen der Sozialwirtschaft? Wer spricht darüber? Und welche Hürden sind zu überwinden? Diese und noch einige Fragen mehr stehen im Zentrum der ersten Freiburger „Social Innovation Night“, die am Donnerstag, dem 27.10.2016, ab 19.30 Uhr im Grünhof in Freiburg stattfinden wird. 

Weiterlesen „Social Innovation Night am 27.10.2016“

#SorgenvonMorgen 8: Warum nur kann die Sozialwirtschaft so wenig mit #NewWork anfangen?

Selbstverantwortlichkeit der Klientel kann nur gestärkt werden, wenn Selbstverantwortlichkeit und Selbstorganisation auch bei den Mitarbeitenden gelebt wird!

Danke an Andreas Schiel für das nette Interview! Hat Spaß gemacht!

arbeit:morgen

Aus der Zwischenablage 2

Ein Dialog über Dreiecke, Komplexität, Sinn und Nächstenliebe mit Hendrik Epe

Schon lange mache ich mir Sorgen um die Sozialwirtschaft. Das liegt daran, weil meine Eltern in diesem Bereich gearbeitet haben und ich miterleben musste, wie dort ab Mitte der 1990er Jahre mit einer Mischung aus Mittelverknappung und einer recht herzlosen Adaption einseitiger Management- und Controllingmethoden reichlich miese Stimmung verbreitet wurde. Von den faszinierenden Ideen und alternativen Ansätzen, mit denen mein Vater in den 80ern in die Arbeit gestartet war – und die dem, was man heute #NewWork oder Arbeiten 4.0 nennt, teilweise zum verwechseln ähnlich sehen – war bald keine Rede mehr.

Dabei wäre die Sozialwirtschaft, für die Profitmaximierung und Effizienzdenken EIGENTLICH nie im Mittelpunkt standen und stehen dürften, doch wie gemacht für dezentrale Entscheidungen und kundenorientiertes Arbeiten auf Augenhöhe. Und den heute vielgesuchten Sinn muss man gar nicht erst in die Arbeit hineinzaubern, er ergibt sich von selbst…

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Rezension: Rock Your Idea – Mit Ideen die Welt verändern

Jetzt habe ich mich vor kurzem dazu entschlossen, mal eine Rezension zu schreiben. Und hier folgt gleich schon die Nächste. Das bedeutet vor allem, dass es mir Spaß macht, meine Sicht auf die Bücher, die mich gerade interessieren an Sie und Euch weiterzugeben.

Und es macht wirklich Spaß, Bücher, die für eine andere Zielgruppe geschrieben sind, auf den Bereich der Sozialwirtschaft anzuwenden und zu überlegen, wo ein Mehrwert liegen könnte.

Heute geht es um das Buch „Rock Your Idea – mit Ideen die Welt verändern“ von Martin Gaedt. Das Buch ist im Juli 2016 im Murmann Verlag erschienen und somit noch ziemlich frisch. 

Hier können Sie das Buch übrigens direkt erwerben!  Weiterlesen „Rezension: Rock Your Idea – Mit Ideen die Welt verändern“